Franzi ist back

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Heute bin ich aus dem dreiwöchigem Trainingslagerauf Lanzarote heimgekehrt. Ich bin das erste Mal zusammen mit Verena Walter aus Iserlohn und Rebecca Fondermann aus Bonn im Sands Beach an der Costa Teguise gewesen und war echt begeistert…

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Unser Appartement lag direkt am 25m Schwimmpool, sodass wir nach dem Aufstehen quasi direkt ins Wasser fielen. Die erste Woche war Verena leider noch erkältet gewesen, sodass ich 6 tolle Radtouren mit Rene, der früher ebenfalls für die Hildener AT startete, und seinem Kumpel, absolvierte. Beide waren zufällig um die selbe Zeit dort und hausten 2 Appartements neben uns. Danke euch zweienJ Das Schwimmen kam natürlich auch in der ersten Woche nicht zu kurz.

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In der zweiten Woche konnte Verena dann auch endlich wieder sporteln und wir haben jede Menge tolle Ausfahrten gemacht und uns beim Schwimmen gegenseitig gezogen. Mit meinem Ceepo Rennrad bin ich nach wie vor super zufrieden, keinerlei Sitz-oder Rückenbeschwerden und das nach drei umfangreichen Wochen. Bei Campana-Radsport hatte ich kurz zuvor noch einmal einiges umgestellt, ich kann mir echt keinen besseren Radhändler und Berater vorstellen.

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Die Schwimmform zeigt ebenfalls weiter nach oben, mit meinem Zone3-Neo bin ich allerdings nur einmal geschwommen, weil wir super Wetter hatten. Dennoch ist das bisher mein bester Neoprenanzug mit dem ich bisher geschwommen bin.

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Mitte der Woche stieß dann Rebecca zu uns und wir waren nun komplett. Schon lange hatte ich nichtmehr so viel Spaß gehabt, wir trainierten nicht nur viel zusammen, sondern hatten auch jede Menge lustige Erlebnisse. Sei es beim Pilates, beim Spazieren und der vergeblichen Suche nach einem riesigen 50m Pool (sollte eigentlich leicht zu finden sein, aber anscheinend nicht, wenn drei Mädels sich auf die Suche machen), beim Training, beim Relaxen oder Essen. Richtig super wars, das schreit definitiv nach einer Wiederholung.

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Am letzten Tag haben wir bei unserer 6h Tour noch einmal alle Highlights der Insel mitgenommen. Unsser Weg führte uns die Müllkippe hoch (ätzender Einstieg), nach San Bartolome weiter ein Stück die Weinstraße entlang (hier wird links und rechts der Straße überall Wein angebaut) zu den Feuerbergen schön am Timanfaya Nationalpark vorbei nach El Golfo. Von dort ging es nach Femes (dem steilsten Anstieg der Insel). Danach wurde es richtig anstrengend, es ging von hier mit heftigem Gegenwind (Kalima) quasi einmal über die komplette Insel zunächst bis nach Teguise. Dort machten wir einen kurzen Tankstopp und gönnten uns dann nach 4h Fahrzeit noch den Mirador Haria und den Mirador del Rio. Ehe es nach einer rasanten Abfahrt dann relativ flach mit verdientem Rückenwind nach Hause ging. Wer glaubt er hätte es dann geschafft, kennt Verena nicht. Eigentlich war ich schon wieder am Hotel angekommen, aber Verena zwang mich noch einen kleinen aber steilen Hügel mitzunehmen. Ich dachte ernsthaft es sei ein Scherz gewesen, war es aber leider nicht und da setzte ich aus lauter Ärgernis noch einmal zur Attacke an. Das war auf jedenfall eine unvergessliche Tour und ein super Trainingslager.

Ich danke den Stadtwerken in Hilden für deren enormen Unterstützung. Mittlerweile sind es schon vier Jahre, die sie mir unter die Arme greifen, und nur so kann ich solch tolle Vorbereitungsmaßnahmen treffen.

 

Eure Franzi

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